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Das Syndikat stellt sich vor

An der Talkrunde "Reale Personen verwenden - Wie man Fakten und Fiktion geschickt kombiniert" im Rahmen der CRIMINALE des Syndikats in Graz beteiligten sich Friedrich Ani, Claudia Schmid und Volker Streiter. Die Runde in einem voll besetzten Tagungsraum des Criminale-Hotels Weitzer wurde glänzend moderiert von Patricia Holland Moritz.

Es wurden neben anderem Fragen nachgegangen, wie Fakten über noch lebende Personen in Romanen und Filmen eingearbeitet werden, ohne deren Persönlichkeitsrechte zu verletzen, inwieweit man "freie Hand" hat bei tatsächlich existierenden historischen Personen und warum überhaupt reale Personen verwendet werden. Dabei wurden auch Fragen aus dem Publikum beantwortet, das sich rege beteiligte.

"Das SYNDIKAT stellt sich vor" ist eine neue Reihe im Rahmen der CRIMINALE, bei der sich jeweils einige AutorInnen vor Publikum einem Thema stellen.

Foto: Jürgen Schmid

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