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Claudia Schmid gewinnt den Quo Vadis-Kurzgeschichtenpreis 2011

Am 11.11.2011 wurde bei der Historica in Singen der Quo Vadis-Kurzgeschichtenpreis 2011 verliehen. Die zehn Nominierten wussten bis zum Schluss nicht, wer auf die ersten drei Plätze kommen würde. Es war wirklich SEHR spannend! Mit der Vergabe des dritten Preises wurde begonnen, dann der zweite Preis und dann gab es erst Mal eine Pause. Und nach der Pause wurde dann der Name der Erstplatzierten genannt. Die freute sich wirklich unglaublich und durfte zu ihrer großen Freude ihre Siegergeschichte »Susannes Unbill« vor geneigtem Publikum vortragen. Vielen Dank an die Organisatoren dieses wunderbaren Abends, an die Jury, an die Moderatorin Caren Benedikt, die Musikerin Jule Sonnenklang und an die Herausgeber der Anthologie  »Drei Tagesritte vom Bodensee«, Barbara Grieshaber und Siegmund Kopitzki. In dieser Anthologie sind die Geschichten der Nominierten neben Texten von Quo-Vadis-AutorInnen und anderen AutorInnen veröffentlicht. 

Ein Hörgenuss waren die Ausführungen des Kreisarchivars Wolfgang Kramer, der unbeschreiblich köstlich auf den historischen Hintergrund der jeweiligen Geschichten verwies und diesen mit viel Humor erläuterte.

Der ausführliche Foto-Bericht auf der Quo-Vadis-Autorenseite mit den Namen aller Nominierten ist leider nicht mehr verfügbar.

»Historie zwischen Fiktion und Wahrheit«, Artikel von Susanne Gehrmann-Röhm am 14.11.2011 im Südkurier über die Verleihung des Quo Vadis-Kurzgeschichtenpreises in Singen am 11.11.2011. zum Artikel

Foto: Jürgen Schmid Kriminetz.de

 

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